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Sprichwörter, Redensarten, Rätsel und Schwänke
aus den Wolgakolonien.

Aus der Sammlung von Emma Dinges.


 

Sprichwörter und Redensarten.

*1. A Sprichwort is e wahr Wort.

 2. Un wamr so alt werd wie e Kuh, muß mr immer noch lerne drzu.

 3. Was mr net im Kopp hot, muß mr in dr Baa´ hun.

*4. Naie Bese kähre gut, alte Storre kratze.

 5. Drhaam is drhaam un hinnrm Ofe is nochemol drhaam.

*6. Wer sich net satt eßt, leckt sich ach net satt.

 7. Wanns Hinkel gackert, leechts ach.

 8. M geschenkte Gaul guckt mr net ins Maul.

 9. Wer Hasehoor fange will, muß Hundshoor dro´hengge.


"Sprichwörter, Redensarten, Rätsel und Schwänke aus den Wolgakolonien".
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 10. Wie der Herr, so s Gscherr.

*11. Ufn growe Klotz ghäärt n growe Kail.

 12. Wer net mit dr Katze geecht hot, waas net wie se ziehe.

*13. Aus Kenner gebts Männer.

*14. S Krigelche geht so lang ans Brennche bis s Aehrche (Öhrchen) abbrecht.

 15. Schelle git ka Knail (Schelten gibt keine Beulen).

 16. Dr Wolf vrleert die Hoorn, ewer die Nuppe net.

 17. S Flieje is ka Konscht, nar s Setze, saat dr Scherwegofgr,

wie er vum Dach is gefalle.

 18. Der is so willkomm wie die Sau im Judehaus.

 19. Gedullige Schoof gehn viel in Stall.

*20. Wohlschmeckche brengt Bettelsäckche.

 21. Die nemmt m kann Ruß meh ab. (die Schläge.)

*22. Dr Aeppel fallt net weit vom Stamm. So wie s Schoof, so is ach s Lamm.

 23. Wer glaabt der werd seelig,

Wer Laame treet (trägt) werd schmeerig.

*24. Widr mol gese, noch net satt,

Hät gern noch gese, heb niks meh´ ghat.

*25. Dr Mädchen wu paife, dr Henkel wu krähe,

Dene muß mr minanner die Kepp romdrehe.

 26. Klaadr mache Lait, un Lumpe mache Lais.

 27. Do sieht mr an dr Backe,

Was die Zeh´ vrhacke.

*28. Die sen wie die Katze,

Wu vorne lecke un henne kratze.

*29. Der guckt dr Hemml vor n Riwelkuche aa´.

 30. Der sitzt uf m Gaul un sucht drnooch.



*) Die mit einem Sternchen versehenen Sprichwörter und Redensarten sind in der Mundart des Dorfes Neu-Galka gebracht, welche der Mundart der Mutterkolonie gleich ist, die anderen in der Blumenfelder.




Rätsel:


                               Rond on denn (dünn)
                               Vier Lechelchen dren.[1]
                                           (Neu-Weimar)

* * *

Sitzt was uf m Bettkranz Hot naiunnainzig Aage.[2] (Blumenfeld)

* * *

Inwennig glatt, auswennig glatt In dr Mitt n glattwinewatt.[3] (Blumenfeld)

* * *

Varne wie e Gawel, Mitte wie e Faß, Hinne wie n Besem, Was is das?[4] (Blumenfeld)

* * *

Varne wie n Kamm Mitte wie e Lamm Hinne wie e Sichl Wersch net rout Is n dumme Michl.[5] (Blumenfeld)

* * *

Warom guckt mr in die Schisl, wamr eßt?[6] (Neu-Galka)

* * *

Was is s beste an der Nuudel?[7] (Blumenfeld)

* * *



Lösungen:

[1] Knepche. (Knöpfe. Anm. v. . Idt.)

[2] Fingerhut.

[3] Budell. ( (russ.) / Flasche. Anm. v. . Idt.)

[4] Kuh.

[5] Gigl. (Hahn. Anm. v. . Idt.)

[6] Wamr dren det sitze, det mr rausgucke.

[7] Das se sich bieje.



Schwänke.[a]

     1. Mir hen n Knecht ghat, der hat Hannes ghaase un hat dr Saimage for sei´ Leewe so gern gese. S is m ach mol n zimliche Spaß gebassiert. S war em Zackre. Buuwe, stilpt s Faß om un läärt dr Gailstroog aus, mir welle dr Hannes mol satt Saimage fidre" hat aaner an Daag gewe. Des war for die jonge Kerle a Fresse, un sie hen sichs net zwaamol saage lasse. Dr Hannes hat mit m ganze Gsicht glacht, wie r den viele Saimage gsehe hat un is driwer hergfalle, wie die Katz iwr die Maus. Hannes, awr trenke?" hat aaner piffig gfroogt. Wann ich nor mol gesse heb, getronke hew ich hortig", maant dr Hannes un stoppt s Maul widr voll. Wie r so n tichtige Raatl ai´griewe hat ohne Broot, is m dr Dorscht komme. Er uf un ans Faß war s Faß läär, an Gailstrog, ach der war läär. Do sen awer die Flieh doppelt komme un riwer und niwer gflooge. Dr Dorscht war awr mit Flieh net zu stille, un so hat r sich uf dr Weeg gmacht ans Dämmche, des war Wäschtr zwaa weg von ons. Wie rsch amol gsehe hat, isr a´fange zu sprenge bis he´, hat sich platt uf dr Laib gleegt un hat sich so voll getronke, das r glaivl net meh´ uf konnt. Iwr den is noch viel glacht wore, awr Saimage hat r kaan meh´ gesse, ohne daß r n Krug mit Wasr newersich hat steh´ ghat.

(Mundart Neu-Galka)

     1. Wir haben einen Knecht gehabt, der hat Hannes geheißen und er hat Saumagen schon sein Leben lang so gerne gegessen. Es ist ihm einmal was Komisches passiert. Es geschah beim Zackre[b]. Buben, stülpt das Fass um und leert den Pferdetrog aus, wir wollen den Hannes mal mit Saumagen satt füttern hat einer hat gesagt. Das war für die jungen Kerlen ein gefundenes Fressen, und sie haben sich dies nicht zwei Mal sagen lassen. Der Hannes hat übers ganze Gesicht gelacht, als er die vielen Saumägen gesehen hat und ist darüber hergefallen wie die Katze über eine Maus. Hannes, aber was mit trinken? hat einer pfiffig gefragt. Wenn ich nur mal gegessen habe, getrunken habe ich schnell, meint der Hannes und stopft das Maul wieder voll. Als er so eine ordentliche (tüchtige) Portion ohne Brot in Angriff genommen hat, ist ihm der Durst gekommen. Er auf und ans Fass war das Fass leer, - an Pferdetrog, auch der war leer. Es sind aber doppelt so viele Fliegen gekommen und sind hin und her geflogen. Der Durst war aber mit den Fliegen nicht zu stillen, und so hat er sich auf den Weg ans Dämmchen gemacht, das zwei Werst weg von uns war. Als er es erstmal gesehen hat, hat er angefangen bis dahin zu springen, legte sich platt auf den Bauch und hat sich so voll getrunken, dass er nicht gleich wieder aufstehen konnte. Über ihn (den) ist noch viel gelacht worden, aber Saumagen hat er keinen mehr essen können, ohne dass er einen Krug mit Wasser neben sich stehen hatte.

* * *

     2. Bei ons war aach emol en dr Agerei n ziemliche Spaß vorgange. So gew ich onsrem Hanenrich, dä hat domols schon ghairat ghat, a Buud Waismehl un saag: Do kochste hait Glees (Klöße) drvo´!" Er hat sich ach waitrsch net abgsaagt, geht häär un macht aich jo des ganze Buud Mehl zume Gleesdaig aa´ un kocht drai Kesl voll, un die waare net klaa´. Von dene Glees hemr gese dr Montag, dr Denstag, dr Mittwoch, der Donnrschtag un hen sie net all krigt, nohrt wäre mrsch awer miid. Hanenrich", hew ich gsaagt, daß de mr net nochemol mit dr Klees kommst; fidr die iwrije dr Honde, un aans will ich dr gsaagt hu´: mir hen uns net doot gesse draa´, fresse sich awer die Honde doot, nohrt dut drsch ka´ Guut", hew ich gsaagt.

(Mundart Neu-Galka)

     2. Bei uns war auch einmal zur Ackerzeit ein ziemliche Spaß vorgegangen. Da gebe ich unserem Hanenrich[c], der damals schon verheiratet war, ein Pud[d] Weizenmehl und sage: Da kochst du heute Klöße davon! Er hat sich auch des Weiteren nicht abgesagt, geht her und macht ja das ganze Pud Mehl zum Kloßteig an und kocht drei Kessel voll, und die waren nicht klein. Diese Klößen haben wir den Montag, den Dienstag, den Mittwoch, den Donnerstag gegessen und haben sie nicht alle weggekriegt. Danach waren wir aber müde. Hanenrich, habe ich gesagt, dass du mir nicht noch einmal mit den Klößen kommst; verfüttere die übrigen den Hunden, und eins will ich dir sagen (gesagt haben): wir haben uns daran nicht tot gegessen, fressen sich aber die Hunde tot, tut dir keiner etwas Gutes danach (erwarte von niemandem etwas Gutes), habe ich gesagt.

* * *

     3. Dr Christjan hot emol a Kend iwer die Daaf (Taufe) gehouwe. Wie soll´s heißen?" frout dr Pastr. Ja, des waas ich net Vettr Herr Pastr." Aber es muß doch einen Namen haben; nun, wie heißen Sie?" Aich haase Christjan." Nun, so soll es vielleicht Ihren Namen haben?" No warim dan net, su lang wei aich noch leewe, kan aich ach ohne Noome sai´."

(Balzerer Mundart)

     3. Der Christian hat einmal ein Kind über das Taufbecken (die Taufe) gehalten. Wie soll es heißen? fragt der Pastor. Ja, das weis ich nicht Vetter Pastor. Aber es muss doch einen Namen haben; nun, wie heißen Sie? Ich heiße Christian. Nun, so soll es vielleicht Ihren Namen haben? Na warum denn nicht, so lange wie ich noch lebe, kann ich auch ohne Namen sein.

* * *

     4. Strasti Gom!" - Schendank, no wu hoschte dann die ganz Zait gstocke?" Uf dr Sluschbe."[8] So? warscht wohl ach am Front?" Na´, ich war die ganz Zait en Astrigan[9] en dr Schraiwerai." No guck emol doo, was du jo n Kerl bischt, un doch is mrs so wie wann de nar so be a be schraiwe kenscht?" Ach, Gom, des hew ich ach garnet do´ brauche, ich heb blos en dr Schraiwarei die Stuwe gekährt, dr Staab gebutzt on..." No des wollt ich ach graad hääre, adjees!"

(Neu-Weimarer Mundart)

     4. Strasti Gom (, )! Schönen Dank, na wo hast du denn die ganze Zeit gesteckt? Auf der Sluschbe ( ) So? Wahrst du wohl auch am Front? Nein, ich war die ganze Zeit in Astrachan in der Schreiberei. Na guck mal da, was du für ein Kerl bist, und es ist mir doch so(vorgekommen) als ob du nur so (B-A-B) be-a-be schreiben kannst? Ach, Kum, das habe ich auch gar nicht gebraucht, ich habe nur in der Schreiberei die Stube (Zimmer) gekehrt, den Staub geputzt und... Na das wollte ich auch gerade hören, adjees!

* * *


Dr Taschkenter Broidijam.

Der Taschkenter Bräutigam.

Erzählt von dem Bauern Heinrich Brandt.

Aufgezeichnet von G. Dinges im Dorfe Kraft den 3. September 1914.

     No di warn zum zwaide. De aannt hot e Mihl gekaaft on de anr wolt hoiroode. N Geewler (Göbeler) Mann hot se fon Kameschinge rausgefahrn. Wie se on di Krafter Grenz komme, hot da wu hoiroode wollt, gefreecht: Wem is dä Mest (Mist) dou ?" A de Geeweler." On di Grenz, uf däre wu er setzt (sitzt)?" A de Krafter." Hoidj noch Kraft, do wohne di Domme (Dummen)." Wie er noch Kraft is komme, do is er bai eme Wärt engefahrn on hot gesaat, er weer (wäre) fon Daschgent on weer komme on weit sich e Fraa houle. On do hat e (er) e Kistche, do warn paar Zodl dren. Grousbaabe, hot e gesaat, kennt r net n Honrdr weksle, do san laudr Honrdr dren." Wie des inr (unter) di Loit is komme, hot s gehaase: Do is en Hoirooder dou, fon Daschgent, dä is schrecklich raich." Di Loit, ba dene wu er en war gefahrn, hade (hatten) e zimlich schii´ Meedje. Des hode sich gefrait. Wie s Meedje gefrait is warn, on do wolde drai honrt Ruwl gewe ohne s Draigeld (Wolle saa', dr Jung frait sich e Fraa, on do muß Draigeld sai"), on hadje (hatte ja) kan Siweder. Nar uf dr Zihe!" hodr dr Marjet gesaat, dr Aalt, wan dr Broidijam noch geschloufe hot;nar recht Bodr nengeschafft en Daaik des get (gibt) Honrdr." No´, nou (hernach) gongs nuf zu dr Velouwung (Verlobung) zum Paster. Do is er nen, dr Broidijam, on hot sich ba de Knechte bisje (ein wenig) ufgehaale (aufgehalten), nou is e raus on hot gesaat: Ich war dren bam Paster, hon em zeh Ruwl gewe s git." Wie se zureck (zurück) san komme, san se feer di Kawak gejaat, on do hot r gesaat: Kennt r n Honrdr weksle?" Di Fuhrmenner hon blouskebbich druf gesotze on hade di Kabbe onrem (unter dem) Setz. Wie se haam san komme zum Schwäär, hot e die Loit o'gekresche on hot gesaat: Di Stchup (Stube) dou sauwr, dou wolle ich on mai´ Braut laie!" Aanr hot zeh Ruwel ferrsch di Schdup-ausraame on s Soiwern krit. Uf dr Hochzich war s ganze Daref besoffe. On dou is di Hochzich komme, di is, di is komme iwr draihonrt Ruwl. De anern Dook, wi die Hochzich rim war, wolt de Broidijam noch Bauer gefahrn sai´, on do saat dr Fuhrmann: Jaagop, geb mr sechzich Gebii (Kopeken) zum Howr kaafe", on do is es rauskomme, daß dr Broidijam niks hat, als wi paar Zodl. Sa´ Braut hon di Loit net anerscht gehaase, als wi di Daschgender Braut. Di ganz Familje is noch oo´di Linje gezouche (gezogen), sunt het s Meedje kan Mann krit. On m Broidijam san Kumrood is noch Schtefaan (Stephan) gefahrn on hot e Mihl gekaaft on hot sich finefonzwanzich Ruwl Handgeld gewe lose: därt flouch er (flog er) naus!
     Nun, sie waren zu zweit. Der eine hat eine Mühle gekauft und der anderer wollte heiraten. Ein Göbeler Mann(Bewohner von Göbel) hat sie von Kamyschin gefahren. Als sie an die Krafter Grenze kamen, hat der, der heiraten wollte gefragt: Wem gehört dieser Mist da? Den Göbeler. Und die Grenze, auf der dieser sitzt? Den Krafter. Fahre nach Kraft, da wohnen die Dummen. Als er nach Kraft kam, ist er bei einem Wirt[e] angefahren und hat gesagt, er wäre von Taschkent und kommt vom Weiten sich eine Frau zu holen (zu heiraten). Und da hat er eine kleine Kiste, in der nur ein paar Zotteln drin waren. Großvater, hat er gesagt, können sie einen Hunderter wechseln, da sind lauter Hunderter drin. Als das unter die Leute gekommen ist, hat es geheißen: Da ist ein Heiratswilliger da, von Taschkent, der ist schrecklich (sehr, sagenhaft) reich. Die Leute, zu denen er gefahren ist, hatten ein ziemlich schönes Mädchen. Das hat er gefreit. Als das Mädchen gefreit geworden war, wollte er drei hundert Rubel geben, ohne das Dreigeld[f] (ich will sagen, wenn ein Junge sich eine Frau freit, da muss Dreigeld sein), und hatte keinen Silbernen. Nur auf den Zehen! hat der Alte der Marjet gesagt, als der Bräutigam noch geschlafen hat; nun viel Butter in den Teig reingeschafft[g] es gibt Hunderter. Na, danach ging es zur Verlobung beim Pastor. Da ist er, der Bräutigam, hineingegangen und hat sich bei den Knechten ein wenig aufgehalten, danach kam er raus und sagte: Ich war drin bei dem Pastor, habe ihm zehn Ruwel gegeben es gilt. Als sie zurückkehrten, sind sie vor dem Kabak geritten, und da hat er gesagt: Könnt ihr einen Hunderter wechseln? Die Fuhrmänner sind bloßköpfig da gesessen und hatten die Kappen (Mützen) unterm Sitz. Als die nach Hause zu den Schwiegereltern zurückkamen, hat er die Leute angeschrieen und hat gesagt: Die Stube (Zimmer) da säubern, da wollen ich und meine Braut liegen! Einer hat zehn Rubel für das Aufräumen und Säubern der Zimmer bekommen. Auf der Hochzeit war das ganze Dorf besoffen. Und da ist die Hochzeit gekommen, ist gekommen, mehr als auf drei hundert Rubel ist sie gekommen. An anderem Tag, als die Hochzeit vorbei war, wollte der Bräutigam dass man ihn nach Bauer fährt, und da sagt der Fuhrmann: Jakob, gib mir sechzig Kopeken, um Hafer zu kaufen, und da ist es raus gekommen, dass der Bräutigam nichts außer paar Zotteln hat. Seine Braut haben die Leute nicht anders als die Taschkenter Braut genannt. Die ganze Familie ist danach außer der Linie gezogen[h], sonst hätte das Mädchen keinen Mann gekriegt. Und dem Bräutigam sein Kamerad ist nach Stephan gefahren, hat eine Mühle gekauft und hat sich fünfundzwanzig Rubel Handgeld[i] geben lassen (verlangt): dort flog er raus!



[8] Im Soldatendienst.

[9] In Astrachan.


Beiträge zur Heimatkunde des deutschen Wolgagebiets. Pokrowsk, 1923, S. 73-75.



Kommentare und Anmerkungen
vom Andreas Idt, Deutschland:

[a] . .

[b] Das Zackre, die Agerei, - dialekt = Das Plügen, Ackern, .

[c] Kurzform für Johann Heinrich.

[d] Pud, russ., Maßeinheit = 16 Kg.

[e] .

[f] Dreigeld Dreifache Strafe / Dreifachentgelt, , .

[g] Butter in den Teig (Butter zu den Fischen) Redewendung Gut leben, Geld bei der Ware usw. . .

[h] An die Linie ziehen nach Kaukasus ziehen. Vergl. P. Sinner Orts- und Flurnamen nach der befestigten Grenzlinie Nordkaukasiens abzuziehen (sie gingen an die Linie).

[i] Handgeld, (Hantgeld) Zins, Rente, oder Bargeld, das täglich eingenommen wird.